Wednesday, January 4. 2012
Gesten Abend stolperte ich ziellos aber noch voller Tatendrang im Internet herum.
Ich fand folgenden Artikel über den richtigen DNS-Server: http://www.jd-weblog.de/index.php?/archives/5-Schneller-surfen-mit-dem-richtigen-DNS-Server.html Dort wird erklärt wie man mit der Software Namebench einen schnelleren DNS-Server für sich findet. Auch noch interessant der 2. Eintrag des Blogs, den ich unbedingt mal genauer lesen sollte.
Aber warum nur die Einstellungen am eigenen Rechner umbiegen? Warum nicht auch den Rest der WG etwas mehr Geschwindigkeit verschaffen? Dazu muss ich nur den DNS-Server der Fritzbox ändern. Also flugs den Test mit Namebench gemacht (gibs auch im Ubuntu Software-Center) und siehe da, Google (8.8.8.8 ) stellt auch bei mir den schnellsten Server. Um ganz 13,9% ist er schneller als jener meines Providers. 
Aber wie ändert man die DNS-Server der Fritzbox? In den Einstellungen des Webinterfaces findet sich nichts. Aber auch hier brachte Google die Antwort hervor: http://generation-zweinull.com/2010/01/09/dns-server-in-der-fritzbox-umstellen/
Die DNS-Server der Fritzbox ändert man einfach in der Backupkonfigurationsdatei und spielt sie hinterher wieder auf. Nicht vergessen die Prüfung der Checksum zu unterbinden. So hat man für alle Geräte einen neuen DNS-Server und die URL fritz.box funktioniert auch noch. (Anders als wenn ich die DNS-Server direkt am Rechner ändern würde.)
Weitere gefundene nützliche Sachen: Natty Shortcuts: http://rockiger.com/de/blog/view/ubuntu-11.04-shortcuts F10 Tastenkombination unter Ubuntu ändern: http://askubuntu.com/questions/37313/deactivate-f1-and-f10-keybindings (Wieso? Visual Studio 2008 unter WinXP in der VirtualBox, das Debuggen wird damit etwas einfacher.)
Und gerade eben noch gefunden: ein Webcomic: http://xkcd.com/838/ (Das werde ich nun öfter mal besuchen.)

Tuesday, January 3. 2012
Variablendefinition: int var; Adresse der Variable ausgeben: &var >> Eine Variable zur Speicherung von Adressen ist ein Zeiger (Pointer). Zeigerdefinition: int *pointer --> d.h. Die Adresse in der "Variable zur Speicherung von Adressen" pointer zeigt auf eine int-Variable. Zugriff auf den Inhalt einer Zeigervariable, also auf die Variable auf die jene Adresse in der Zeigervariablen eigentlich zeigt: *pointer
Funktionskopf mit Zeigervariablen: void pntrfnktn(int *zeiger1, int *zeiger2) Übergabe von Variablen an eine Funktion mit Zeigern: pntrfnktn(&a, &b);
Codebeispiel: 
Continue reading "Zeiger (Pointer) in C++...eine Erklärung (nur für mich)"
Sunday, October 9. 2011
-->Getestet mit Ubuntu 10.04 (Lucid) -->Getestet mit Ubuntu 11.04 (Natty) -->Getestet mit Ubuntu 11.11 (Oneiric)
Installation:
Adept Runtime und Utilities herunterladen von: http://www.digilentinc.com/Products/Detail.cfm?Prod=ADEPT Beide entpacken und installieren mit Hilfe des Installationsscriptes: sudo ./install.sh Die vorgeschlagenen Verzeichnisse habe ich nicht geändert.
Benutzung:
Nach JTAG-Kabel scannen: sudo djtgcfg enum Ausgabe
Found 1 device(s)
Device: DCabUsb
Product Name: JTAG-USB Cable
User Name: DCabUsb
Serial Number: 50003C002939 |
Nach Gerät am JTAG-Kabel scannen: sudo djtgcfg init -d DCabUsb Ausgabe:
Initializing scan chain... Found Device ID: f5045093 Found Device ID: 01414093
Found 2 device(s): Device 0: XC3S200 Device 1: XCF02S |
Ich habe ein Digilent SPARTAN-3 daher ist Device 0 der FPGA und Device 1 der PROM. Programmiert werden können beide, doch nur wenn es in dem PROM geladen wurde, wird es nach einem "Stromausfall" wieder in den FPGA geladen.
Programmieren mit: sudo djtgcfg prog -d DCabUsb --index 1 --file datafile.bit Ausgabe:
|
Erasing PROM. Do not touch your board. This may take a few minutes... Erase succeeded. Programming device. Do not touch your board. This may take a few minutes... Programming succeeded.
|
Damit wurde die datafile.bit in den PROM geladen. Nach einem Reset wird der Code in den FPGA geladen und kann getestet werden.
Monday, September 5. 2011
Freitag 06.08.2010 07:41 Uhr MESZ, 08:41 Uhr OESZ
Gesten war ein guter Gammeltag: lesen, essen, Kaffee und Bier trinken, erzählen, ausruhen. Super! Unsere Wäsche konnten wir in einer Waschmaschine vom Campingplatz waschen. Sie war gerade wieder trocken als es wiedereinmal anfing zu regnen. In der Bar des Platzes konnten wir Billard spielen und etwas essen bis der Regen fertig war.
Dann besuchten wir mit Tom und Ramona einen alten (91 Jahre) Rumänen und ließen uns erklären wie man ?uic? herstellt.
Aus 40 Tonnen Pflaumen stellt die Familie 8000 Liter Schnaps her, für den Eigenverbrauch. Auch das restliche Leben des Mannes und seines Hofes, gabe einen interessanten Einblick.
Natürlich mussten wir zur Begrüßung ordentlich ?uic? trinken. Fünf Kleine für die Männer, 3 Kleine für die Frauen. War lecker. Auch danach ging der Abend noch etwas weiter.
Sunday, September 4. 2011
Donnerstag 05.08.2010 07:17 Uhr MESZ, 08:17 Uhr OESZ
Es hat gestern gegen Mittag tatsächlich aufgehört zu regnen. Wir waren dann erstmal einkaufen und haben eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen. Dann haben wir es noch in die Post geschafft und Briefmarken gekauft. Ich konnte meine ersten fünf Postkarten versenden.
Dann ging es los Richtung Curtea de Arge?. Die ersten Kilometer waren stark befahren, dann wurde es besser. Leider kam ein Hügel nach dem Nächsten und ich spürte meine Beine sehr deutlich. Wie eine Schnecke kroch ich die Berge hinauf. Dabei wurde ich fast von einem entgegenkommenden Dacia erfasst, welcher einen LKW überholte. Ich wich auf den Straßenrand aus.
In einer kurzen Pause hielt ein A6 mit belgischen Kennzeichen vor mir. Heraus sprang ein Mann mit Glatze und bot mir an unsere Räder zu einem Campingplatz zurückzufahren, denn in Curtea de Arge? gibt es keinen Campingplatz (unsere eigentliches Ziel) mehr. Er hatte Magda sich am Berg einen abstrampeln gesehen (er sagte "dying" im Englischen) und Mitleid bekommen. Spontan hat er dann beschlossen uns seine Hilfe anzubieten. Ich schickte ihn erstmal vor zu Andreas. Wir nahmen sein Angebot an und fuhren zurück zum Campingplatz (an dem wir an diesen Tag schon mal vorbeigekommen waren).
Der Campingplatz ist zwar auf keiner Campingkarte verzeichnet, liegt in der Nähe von Tigreni, aber echt eine Empfehlung wert. Saubere funktionierende Duschen und Toiletten sind etwas herrliches.
Später am Abend zeigte uns der Belgier Tom und seine rumänische Frau Ramona noch Fotos von seinem ganz persönlichen Hilfprojekt. In der Nähe (in Tigreni) gibt es ein Heim für behinderte Kinder welches er mit Sachspenden unterstützt. Er kaufte Betten und Schuhe für die Kinder und engagierte sich sehr für sie. Wir unterhielten uns noch bis spät in die Nacht mit ihnen.
Achja, ich habe meinen Tacho verbummelt. Trotz intensiver Suche ist er bisher nicht aufgetaucht. Na wenigstens ist heute ein Pausentag.
Saturday, September 3. 2011
Mittwoch 04.08.2010 10:28 Uhr MESZ, 11:28 Uhr OESZ
Es regnet immer noch. Habe mittlerweile mein zweites Omelett und einen Kakao bestellt. Das Stella Artois Bier schmeckt gut, ist aber auch schon leer.
Es ist so dunkel draußen, dass wir Mühe haben draußen die Räder zu sehen.
Friday, September 2. 2011
Mittwoch 04.08.2010 08:46 Uhr MESZ, 09:46 Uhr OESZ Tageskilometer: 4,45
Es regnet wieder. Wir haben den Campingplatz Richtung Stadt verlassen, nicht ohne das ich nochmal die abartige Toilette benutzen musste. Gut, dass man stehen konnte, es schnell ging und es dunkel (Lampe kaputt) war. :ekel:
Duschen ging gestern auch nicht wirklich, der Lappen musste wieder her herhalten. Eine gute Investition! Es gab eine Dusche für die Männer und wohl eine für die Frauen. Die bei den Männer tröpfelte nur so vor sich hin. Und wenn dann noch jemand parallel einen Wasserhahn öffnete (Frau oder Mann), kam gar kein Wasser mehr.
Sitzen jetzt mal wieder im "Caffe" und warten den Regen ab.
Tuesday, August 30. 2011
ACHTUNG: Die
Garantie erlischt durch Patchen des Bootloader des Gerätes und wenn etwas schief geht
ist es viel leicht nur noch als Briefbeschwerer brauchbar. Das nennt man
dann auch "bricken" bzw. einen "brick". Keine Haftung
für Schäden, Defekte, Brände, Zerstörungen, schwarze Ziegelsteine
und/oder Löcher an eurem Tablet! Seid euch im klaren darüber was ihr da
macht und das ihr es in Eigenverantwortung macht!
Da es momentan nur eine Handvoll ROMs für Galaxy Tab gibt, bin ich dieser Anleitung hier gefolgt: teamovercome.net Es war für mich auch das einzig halbwegs seriöse ROM welches ich finden konnte. Mein Dank gilt also diesmal dem Team Overcome für ihr ROM.
Vorbereitung: Kies installieren, Tablet mit dem PC verbinden, Treiberinstallation abwarten, mindestens 3GB Speicher auf dem Tab freimachen, Datensicherung durchführen! 1. Tablet auf 100% aufladen!
2. Tablet Rooten! 3. Bootloader patchen 4. Dateien herunterladen. Siehe "Getting The Overcome Files"
...
Continue reading "Alternatives ROM auf das Samsung Galaxy Tab P1000 (GSM/UMTS) flashen"
Monday, August 29. 2011
Nachdem das Rootproblem behoben wurde, folgt jetzt das Patchen des Bootloaders um unsignierte Firmware (ROMs) einspielen zu können. Das wird benötigt, da alle CustomROMs unsigniert sind. Wenn man also nicht nur die Firmware von Samsung benutzen möchte eine unabdingbare Voraussetzung.
ACHTUNG: Die
Garantie erlischt durch Patchen des Bootloader des Gerätes und wenn etwas schief geht
ist es viel leicht nur noch als Briefbeschwerer brauchbar. Das nennt man
dann auch "bricken" bzw. einen "brick". Keine Haftung
für Schäden, Defekte, Brände, Zerstörungen, schwarze Ziegelsteine
und/oder Löcher an eurem Tablet! Seid euch im klaren darüber was ihr da
macht und das ihr es in Eigenverantwortung macht!
Auch hierfür haben die xda-developers.com einiges geleistet und sogar eine eigene App dafür geschrieben. Der ganze Thread + Download ist hier zu finden.
Die Anwendung ist denkbar einfach gestaltet. Voraussetzung ist, dass man das Tab gerootet hat. Also Anwendung herunterladen, installieren, schauen ob "Patch bootloaders" aktiv wird und drauf klicken. Kurz warten und schon hat man einen Bootloader der einem erlaubt CustomROMs zu installieren. Sollte "Patch bootloaders" nicht aktiv werden, habt ihr entweder kein root-Zugriff oder euer Bootloader ist schon offen. Im ersten Fall habt ihr wohl nicht richtig gelesen und im zweiten Fall könnt ihr euch diesen Schritt hier sparen und euch freuen. 
Sunday, August 28. 2011
Da ist es passiert, ich habe mir das Samsung Galaxy Tab (7 Zoll) zugelegt und kann nun daran herum basteln.
Als erstes will ich natürlich root sein. Damit die bewährten Tools wie Titanium Backup auch alles vernünftig laufen. Da hilft es wenn andere auch das Tab besitzen und schon dokumentiert haben wie es geht.
ACHTUNG: Die Garantie erlischt durch rooten des Gerätes und wenn etwas schief geht ist es viel leicht nur noch als Briefbeschwerer brauchbar. Das nennt man dann auch "bricken" bzw. einen "brick". Keine Haftung
für Schäden, Defekte, Brände, Zerstörungen, schwarze Ziegelsteine
und/oder Löcher an eurem Tablet! Seid euch im klaren darüber was ihr da
macht und das ihr es in Eigenverantwortung macht!
Die Leute von xda-developers.com haben daher einen ****Noob Rooting Guide**** veröffentlicht.
Damit hat es bei mir geklappt. Root hätten wir schon mal.
BTW: Wer aus dem Guide nicht schlau wird, braucht auch kein root auf dem Tab! Eben aus dem Grund entfällt auch eine Übersetzung.
Saturday, August 27. 2011
Dienstag 03.08.2010 21:42 MESZ 22:42 OESZ Tageskilometer: 86,35
Heute Vormittag waren wir in einer Tropfsteinhöhle (beim Baia de Fier), die nichts für Leute mit Rückenleiden ist. Man konnte einmal 640m durch den Berg gehen. Sie war mit Führung und wir wurden regelrecht hindurch gescheucht. Danach gabs erst mal Frühstück: Spiegelei und Pommes.
Dann weiter auf der Hauptstraße (Nebenstraße hatte uns zu viele starke Steigungen) bis Hoerzu. Dort hielt ich an, da ich Andreas nicht getroffen hatte und Magda weit hinter mir war. Als ich gerade dabei war eine SMS an die beiden zu senden, kamen Sie die Straße entlang gefahren. Puh! schweißabwisch Ich hatte Andreas offensichtlich übersehen als er am Straßenrand wartete. Nach einem Mittagessen aus dem Supermarkt (Kirscheis, Brot & Erdnussbutter+Tomate und Fanta >> genau in der Reihenfolge) ging es dann weiter bis Râmnicu Vâlcea (RV).
Unterwegs, Andreas fuhr vor, wartete ich auf Magda und traf auf "Singurt". Da er nur Rumänisch und ich keins konnte, reichte es nur zum Austausch des Namens.
In RV fragte Magda dann eine Passantin nach dem Weg zum Campingplatz. Diese, des Englischen nicht mächtig, ging in die Pizzeria um die Ecke und holte uns einen sehr hilfsbereiten Rumänen heraus. Da er fürchtete, dass wir den Weg nicht finden, fuhr er im Auto mit mir zum Campingplatz und zeigte mir so den Weg. Wirklich sehr hilfsbereit.
Der Platz ist sehr groß aber die Duschen/Toiletten eine Katastrophe unter aller Sau. Morgen gehts ja weiter!
[Nachtrag 2.Sept.2011]
Magda hat Salat zum Abendbrot zubereitet und meine schmerzenden Schulterblätter einer Druckpunktbehandlung unterzogen. Die Wunde am Bein beginnt langsam besser auszusehen.
Friday, August 26. 2011
Dienstag 03.08.2010 07:10 MESZ 08:10 OESZ
Gesten fuhren wir insgesamt 54 Kilometer. Davon rund 20 den Berg hoch, 20 den Berg runter und dann noch die Suche nach dem Schlafplatz.
Eine Pension für 10€/Nacht war Magda zu teuer. Ich fand einen geeigneten Platz an einem kleine Bach. Rund 200 Meter schoben wir die Räder den Fluß hinauf und konnten dann gut campen.
Heute morgen stellte sich heraus, dass der Platz ideal war. Durch eine leichte Brise bildete sich kein Kondenswasser im Zelt. Schon nach 54 Minuten konnten wir losfahren.
Thursday, August 25. 2011
Montag 02.08.2010 16:21 MESZ 17:21 OESZ Tageskilometer: 54,06
Wir haben endlich im Skidorf hinter dem Berg ein Restaurant gefunden in dem wir was zu essen bekommen. Im Ersten wurden wir nach der Bierbestellung nicht mehr bedient, das Zweite hatte zu bzw. nur für den Besitzer geöffnet und im Dritten sprach man endlich auch englisch und bediente uns.
Die Höchstgeschwindigkeit Berg runter mit dem Rad betrug: 66 km/h
Wednesday, August 24. 2011
Montag 02.08.2010 13:16 MESZ 14:16 OESZ Tageskilometer: 19,2
Geschafft! Ich stehe nach anstrengenden 2 Stunden und 15 MinutenFahrzeit auf 2200 Metern und genieße die Aussicht. Doch die war hart erkämpft. Wer von uns hätte gedacht, dass der Berg bzw. die Straße zwischendurch nochmal um 180 Höhenmeter hinunter geht?
Na auch das letzte Stück ist geschafft. Jetzt freue ich mich auf etwas warmes zu essen. Berghoch gabs nur Kekse und Gummitiere.
Tuesday, August 23. 2011
Montag 02.08.2010 08:45 MESZ 09:45 OESZ Tageskilometer: 43,08 (gestern)
Der Pass mit 1575 Metern ist geschafft. Unten war er wie ein Spaßbad. Überall platscherte Wasser über die Straße, links ein Fluß, von den überhängenden Felsen tropfte es. Die Füße waren ständig nass. Weiter oben wurde es dann trockener. Zum Glück denn es wurde kalt und ich wechselte die Sandalen gegen Schuhe.
Kurz nach dem Mittagessen trafen wir noch einen jungen spanischen Wanderer, den ich zwei meiner Kartenkopien schenkte, da er keine Karte vor Ort bekommen hatte. Am Berg traf ich noch ein paar Polen auch auf Rumänientour mit dem Rad.
Unseren Campingplatz fanden wir dann am Lagerplatz einiger Straßenbauarbeiter. Dort halten wir mit ein festgefahrenes Auto aus seiner misslichen Lage zu schieben. Der Fahrer telefonierte dabei permanent und schien uns überhaupt nicht wahrzunehmen. Dank gabs jedenfalls nicht von ihm sondern von seinem Kollegen der auch geschoben hatte.
Heute gehts dann auf den Pass mit ca. 2200 Metern. Auf gehts!
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